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Oftringen
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Oftringen (schweizerdeutsch: )cite-ref-name-6-0[6] ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Zofingen, liegt im Wiggertal und grenzt an den Kanton Solothurn. Mit ĂŒber 15'000 Einwohnern ist Oftringen die fĂŒnftbevölkerungsreichste Gemeinde des Kantons.

Contents

‱ Geographie
‱ Geschichte
‱ Wappen
‱ Wirtschaft
‱ Verkehr
‱ Nahverkehr
‱ Bildung
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Die Gemeinde erstreckt sich ĂŒber den östlichen Teil der Wigger-Ebene. Sie besitzt kein eigentliches Zentrum, sondern ist eine Streusiedlung. Die Ortsteile nördlich der Autobahn sind mit Aarburg zusammengewachsen. Der Ortsteil Kreuzstrasse entstand am Schnittpunkt der wichtigsten Hauptstrassen der Schweiz (ZĂŒrich–Bern bzw. Basel–Luzern). Nördlich davon liegt der Ortsteil Schwarzhoor am Fusse des steil aufragenden Engelbergs (691 m ĂŒ. M.), der die natĂŒrliche Grenze zum Aaretal zwischen Olten und Aarau bildet.cite-ref-swisstopo-7-0[7]

SĂŒdlich der Autobahn ist ein zweiter Siedlungsschwerpunkt mit der Ortschaft KĂŒngoldingen (Ortsteile BĂŒhnenberg, Ruhbank) und dem Ortsteil WirtshĂŒsli entstanden. Deren Bebauung ist mit jener Zofingens zusammengewachsen. Der sĂŒdöstliche Teil des Gemeindegebiets besteht aus einer erhöht liegenden Ebene, die halbkreisförmig von sanft ansteigenden bis mittelsteilen HĂŒgeln umgeben ist. Der höchste Punkt dieser HĂŒgelkette ist die Hochwacht (654 m ĂŒ. M.). Die Wigger bildet die sĂŒdwestliche Gemeindegrenze. Parallel dazu, etwa dreihundert Meter weiter östlich, fliesst durch Kreuzstrasse der Aarburger MĂŒhletych. Dabei handelt es sich um einen kĂŒnstlichen Seitenarm, der zu Beginn des 16. Jahrhunderts angelegt wurde. Er diente zum Antreiben von MĂŒhlrĂ€dern, einige Jahrhunderte spĂ€ter als Wasserkraftlieferant fĂŒr die Industrie.cite-ref-swisstopo-7-1[7]

Die FlĂ€che des Gemeindegebiets betrĂ€gt 1285 Hektaren, davon sind 432 Hektaren bewaldet und 429 Hektaren ĂŒberbaut.cite-ref-8[8] Der höchste Punkt befindet sich auf 664 Metern auf dem SĂ€li, einem Teil der Engelberg-Kette, der tiefste auf 405 Metern an der Wigger. Nachbargemeinden sind Safenwil im Osten, Zofingen und Strengelbach im SĂŒden, Rothrist im SĂŒdwesten, Aarburg im Nordwesten sowie die solothurnischen Gemeinden Starrkirch-Wil, Dulliken und Walterswil im Norden.

Geschichte

Das Gebiet von Oftringen war bereits wĂ€hrend der Mittelsteinzeit vor rund 10'000 Jahren besiedelt. Aus römischer Zeit stammen die Reste eines weitlĂ€ufigen Gutshofs. Im 7. Jahrhundert grĂŒndeten alamannische Einwanderer eine Streusiedlung. Ofteringa wird zum ersten Mal im Jahr 893 in einer Klageschrift des FraumĂŒnsters in ZĂŒrich urkundlich erwĂ€hnt. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Oftharingun, was «bei den Leuten des Ofthar» bedeutet. Die erste ErwĂ€hnung des Dorfes KĂŒngoldingen erfolgte 1346 (als Kuinnolfingen).cite-ref-name-6-1[6] Im Mittelalter war Oftringen im Besitz der Grafen von Frohburg, spĂ€ter der Habsburger.

KĂŒngoldingen gehörte zum Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 zu jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, ĂŒbernahmen die Habsburger 1273 die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit. Zu jener Zeit befand sich auf dem Sodhubel (Gemeindegebiet Oftringen, an Safenwil angrenzend) die kleine Burg Scherenberg, von der nur die Fundamente erhalten geblieben sind. Ab 1361 gehörte das Dorfgebiet von KĂŒngoldingen auch den Herren von Ifenthal.

Auf dem SĂ€li errichteten die Herren von Ifenthal die Alt-Wartburg. Sie wurde 1415 zerstört, als die Eidgenossen den Aargau eroberten. Oftringen lag nun im Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Administrativ gehörte die Gemeinde zum Amt Aarburg, in geistlichen Dingen war sie dem Chorherrenstift in Zofingen unterstellt. 1528 fĂŒhrten die Berner die Reformation ein. 1663 baute Oftringen ein erstes Schulhaus, um 1740 entstand ein zweites in KĂŒngoldingen. Die Franzosen nahmen im MĂ€rz 1798 die Schweiz ein, beendeten die Herrschaft der «GnĂ€digen Herren» von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Oftringen zum Kanton Aargau.

Jahrhundertelang war Oftringen durch die Landwirtschaft und das damit eng verbundene Kleingewerbe geprĂ€gt. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert Ă€nderte sich dies jedoch. Vor allem nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie Aarau–Olten–EmmenbrĂŒcke am 9. Juni 1856 und der Linie nach Herzogenbuchsee am 16. MĂ€rz 1857 siedelten sich zahlreiche Industriebetriebe an und profitierten von der gĂŒnstigen Verkehrslage. Erst seit 1920 hat Oftringen eine eigene Kirchgemeinde, die erste Kirche entstand 1933. Der Bau der Autobahnen verstĂ€rkte das Wachstum weiter. Vor allem in der Hochkonjunkturphase zwischen 1950 und 1970 wuchs das Dorf sehr stark. WĂ€hrend der Wirtschaftskrise der 1970er Jahre herrschte eine Stagnation, seit 1980 steigt die Einwohnerzahl wieder leicht an. Die 10'000er-Grenze wurde im Dezember 1995 ĂŒberschritten. Ab 1974 besass Oftringen ein Gemeindeparlament, das jedoch 1989 in einer Volksabstimmung wieder abgeschafft wurde.

SehenswĂŒrdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der KulturgĂŒter in Oftringen

Auf dem SĂ€li, einem Nebengipfel des Engelbergs, befindet sich die Alt-Wartburg, eine im Jahr 1415 zerstörte Burg, von der nur noch Ruinen ĂŒbrig geblieben sind. Der Ortsteil Kreuzstrasse wird geprĂ€gt von BĂŒrgerhĂ€usern, die Ende des 18. Jahrhunderts im klassizistischen Stil erbaut wurden. Erst 1933/34 erhielt Oftringen eine eigene Kirche, das auffĂ€lligste Merkmal dieses GebĂ€udes ist die markante stilettförmige Kirchturmspitze.

Von der Ruine Scherenberg bei KĂŒngoldingen sind nur noch einzelne Mauerreste und ein mittlerweile fast eingefallener Sodbrunnen (samt lĂ€ngst verschĂŒtteten unterirdischen GĂ€ngen) ĂŒbrig, sehenswert sind jedoch die Tier- und andere Wandreliefs in unmittelbarer NĂ€he, die ein «Aussteiger» zu Beginn des 20. Jahrhunderts in die SandsteinwĂ€nde meisselte. Sehenswert ist das Ortsmuseum Oftringen. Es besteht aus zwei GebĂ€uden, dem «Alten Löwen» und dem «Hochstudhaus». Das Hochstudhaus zeigt bĂ€uerliches Leben und Arbeiten (GerĂ€te und Werkzeuge). Im Alten Löwen, dem zweitĂ€ltesten Steinhaus des Dorfes, sind Wechselausstellungen zum Dorfleben und zur Geschichte zu sehen. Jedes Jahr finden neue Sonderausstellungen statt.

Wappen

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Blau drei (2,1) steigende weisse Halbmonde.» Die drei Halbmonde waren bereits 1811 auf dem Gemeindesiegel abgebildet, allerdings mit Gesicht und ĂŒber einem grĂŒnen Dreiberg. Abgeleitet war das Wappen von jenem der Herren von Ofteringen aus dem Wutachtal, bereits 1621 wurde es mit Oftringen in Verbindung gebracht. Im Jahre 1953 liess man die Gesichter und den Dreiberg weg.cite-ref-9[9]

Bevölkerung

Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:cite-ref-10[10]

| Jahr | 1764 | 1850 | 1900 | 1930 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 | 2010 | 2020 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 884 | 2'584 | 3'247 | 4'212 | 5'350 | 7'731 | 9'189 | 9'006 | 9'883 | 10'243 | 12'326 | 14'455 |

Am 31. Dezember 2024 lebten 15'120 Menschen in Oftringen, der AuslĂ€nderanteil betrug 40,2 %. Bei der VolkszĂ€hlung 2015 bezeichneten sich 25,6 % als reformiert und 24,7 % als römisch-katholisch; 49,7 % waren konfessionslos oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.cite-ref-11[11] 81,4 % gaben bei der VolkszĂ€hlung 2000 Deutsch als ihre Hauptsprache an, 5,4 % Italienisch, 3,7 % Serbokroatisch, 2,5 % Albanisch, 1,8 % TĂŒrkisch, 1,1 % Portugiesisch, 1,0 % Spanisch und 0,7 % Französisch.cite-ref-12[12]

Politik und Recht

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, ĂŒbt die Legislativgewalt aus. AusfĂŒhrende Behörde ist der fĂŒnfköpfige Gemeinderat. Er wird im Majorzverfahren vom Volk gewĂ€hlt, seine Amtsdauer betrĂ€gt vier Jahre. Der Gemeinderat fĂŒhrt und reprĂ€sentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die BeschlĂŒsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden.

Die fĂŒnf GemeinderĂ€te der Amtsperiode 2022–2025 sind:

‱ Hanspeter SchlĂ€fli (FDP), Gemeindeammann
‱ Markus Steiner (SP), Vizeammann
‱ Werner Amsler (Pro Oftringen)
‱ Ruth Stauch (parteilos)
‱ Sarah Sommer (parteilos)

FĂŒr Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das Bezirksgericht Zofingen zustĂ€ndig. Oftringen gehört zum Friedensrichterkreis XV (Rothrist).cite-ref-13[13]

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die WĂ€hleranteile in Oftringen: SVP 40,52 % (+6,7 %), SP 16,9 % (−2,4 %), FDP 11,3 % (−0,9 %), Mitte 8,3 % (−1,1 %), EVP 6,6 % (−0,2 %), glp 5,7 % (−1,7 %), GrĂŒne 5,5 % (−2,2 %), EDU 2,1 % (+0,7 %).cite-ref-14[14]

Oftringen fĂŒhrte 1974 den Einwohnerrat ein, schaffte diesen aber 1989 wieder ab und kehrte zur «ordentlichen Gemeindeorganisation» mit Gemeindeversammlung zurĂŒck. Ein Versuch zur WiedereinfĂŒhrung scheiterte 2015.cite-ref-15[15]

Wirtschaft

In Oftringen gibt es gemĂ€ss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 5250 ArbeitsplĂ€tze, davon 2 % in der Landwirtschaft, 26 % in der Industrie und 72 % im Dienstleistungsbereich.cite-ref-16[16] Aufgrund der idealen Lage neben der Autobahn haben sich zahlreiche Dienstleistungsunternehmen angesiedelt. Der bekannteste Industriebetrieb ist Omya (FĂŒllstoffe und Pigmente), dessen Konzernsitz sich in Oftringen befindet. Die Senn AG ist im Stahl- und Metallbau tĂ€tig. Es gibt drei Einkaufszentren, das Einkaufszentrum eo-Tychboden, das Perry-Center (auf Aarburger Gemeindegebiet) und das Center a1. Viele ErwerbstĂ€tige sind Wegpendler und arbeiten in Zofingen oder Olten.

Verkehr

Oftringen ist verkehrstechnisch ausserordentlich gĂŒnstig neben dem Autobahndreieck Wiggertal gelegen, wo die A2 auf die A1 trifft. Im Ortsteil Kreuzstrasse kreuzen sich ausserdem die zwei wichtigsten Hauptstrassen der Schweiz, die Hauptstrasse 1 von ZĂŒrich nach Bern und die Hauptstrasse 2 von Basel nach Luzern.

Regionalverkehr

Der SBB-Bahnhof Aarburg-Oftringen liegt knapp ausserhalb der Gemeindegrenze; es verkehren RegionalzĂŒge nach Olten, Aarau und Luzern. Der Ortsteil KĂŒngoldingen besitzt einen eigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Zofingen–Lenzburg.

Ab Bahnhof Aarburg-Oftringen

‱ S 29 Sursee – Zofingen – Olten – Aarau – Wildegg – Brugg – Turgi
‱ S 23 Langenthal – Olten – Aarau – Lenzburg – Brugg – Baden
‱ 24 Luzern – Sursee – Olten (Nach Olten ab 22:00–00:00)
‱ 1 Bahnhof Olten – Aarburg-Oftringen – Bahnhof Zofingen – Brittnau-Wikon Bhf – Reiden – Dagmersellen – Bahnhof Sursee – EmmenbrĂŒcke – Bahnhof Luzern (S Bahn Luzern)

Ab Bahnhof KĂŒngoldingen

‱ S 28 Zofingen – Lenzburg

Nahverkehr

Drei Buslinien der Gesellschaft Limmat Bus erschliessen das Gemeindegebiet; zwischen Zofingen und Aarburg, von Trimbach ĂŒber Olten und Aarburg zum Center a1 sowie von Zofingen ĂŒber Rothrist nach Murgenthal. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Olten ĂŒber Oftringen und Zofingen nach Vordemwald sowie ĂŒber Safenwil nach Aarau

‱ 508 Oftringen Perry Center – Bahnhof Aarburg-Oftringen – Bahnhof Olten
‱ 601 Aarburg – Oftringen – Bahnhof Zofingen – Schwimmbad
‱ 603 Oftringen – Rothrist – Bahnhof Zofingen – Spitalgasse
‱ N60 Olten Bahnhof – Aarburg – Rothrist – Oftringen – Zofingen – Strengelbach – Vordemwald
‱ N28 Zofingen Bhf – Oftringen – Safenwil – Kölliken – Entfelden – Suhr – Buchs AG – Aarau Bahnhof

Bildung

Die Gemeinde verfĂŒgt ĂŒber sechs Kindergarten-Standorte und vier Schulstandorte mit diversen SchulgebĂ€uden, in denen sĂ€mtliche Schulstufen der obligatorischen Volksschule besucht werden können (Primarschule, Realschule, Sekundarschule und Bezirksschule). Das nĂ€chstgelegene Gymnasium ist die Kantonsschule Zofingen.

Persönlichkeiten

‱ Natascha Badmann (* 1966), Triathletin
‱ Barbara Balzan (* 1969), JazzsĂ€ngerin
‱ Walter Glur (* 1943), Politiker
‱ Paul Haupt (1889–1978), Verleger
‱ Markus Hottiger (* 1958), Lehrer, Komponist, GrĂŒnder und Leiter von Adonia
‱ Arnold Lang (1855–1914), Zoologe
‱ Ursula Mauch (* 1935), Politikerin, NationalrĂ€tin
‱ Bernhard SchĂ€r (* 1956), Sportmoderator
‱ Sandro Scheibler (* 2000), Sportler
‱ Theodor Schweizer (1893–1956), autodidaktischer ArchĂ€ologe
‱ Max Widmer (1933–2010), Ringer und Schwinger
‱ Jacob Wothly (1823–1873), Pionier der Fotografie
‱ Jakob Zimmerli (1863–1940), Politiker

Literatur

‱ Christian LĂŒthi: Oftringen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ Michael Stettler: Die KunstdenkmĂ€ler des Kantons Aargau. Hrsg.: Gesellschaft fĂŒr Schweizerische Kunstgeschichte. Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen. Wiese Verlag, Basel 1948, DNB 366495623.
‱ Martin Eich: Oftringen einst und jetzt. Kleine Chronik der Gemeinde. Gemeinde Oftringen, Oftringen 1957.
‱ Annelies HĂŒssy: Oftringen. Die Geschichte eines Dorfes, zum JubilĂ€um im Jahre 1993 [im Auftrag des Gemeinderates Oftringen]. Hrsg.: Gemeinde Oftringen. Einwohnergemeinde, Oftringen 1993.
‱ Franz Oswald, Peter Baccini, Mark Michaeli: Netzstadt. EinfĂŒhrung in das Stadtentwerfen. BirkhĂ€user, Basel 2003, ISBN 3-7643-6962-0 (StĂ€dtebautheorie, ErlĂ€uterung der Netzstadt am Beispiel der «Stadt an der Wigger», bestehend aus Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach und Zofingen).
‱ Stefan Suter: Chronik der Wasser- und ElektrizitĂ€tsversorgung Oftringen. Das Wasser 1905–1989; Der Strom 1914–1989; Festschrift zum 75-jĂ€hrigen JubilĂ€um der Gemeindebetriebe Oftringen. Gemeindebetriebe, Oftringen 1989.

Weblinks

Commons

: Oftringen

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website der Gemeinde Oftringen

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. Gemeinderat. Abgerufen am 30. April 2024.
cite-note-name-66. ↑ Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag SauerlĂ€nder, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 336–337.
cite-note-swisstopo-77. ↑ Landeskarte der Schweiz, Blatt 1108 und 1109, Swisstopo.
cite-note-88. ↑ Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen. Bundesamt fĂŒr Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 29. Mai 2019.
cite-note-99. ↑ Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 244.
cite-note-1010. ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. (Excel) In: Eidg. VolkszĂ€hlung 2000. Statistik Aargau, 2001, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 29. Mai 2019.
cite-note-1111. ↑ Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015. (Excel) In: Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015. Statistik Aargau, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. Oktober 2019; abgerufen am 29. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch
cite-note-1212. ↑ Eidg. VolkszĂ€hlung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. (Excel) Statistik Aargau, archiviert vom Original am 8. Oktober 2018; abgerufen am 29. Mai 2019.
cite-note-1313. ↑ Friedensrichterkreise. Kanton Aargau, abgerufen am 21. Juni 2019.
cite-note-1414. ↑ Nationalratswahlen 2023. Oftringen. Bundesamt fĂŒr Statistik, 22. Oktober 2023, abgerufen am 17. Januar 2025.
cite-note-1515. ↑ Urs Hofmann: Der Einwohnerrat: Demokratieverlust oder Demokratiegewinn? (PDF; 62 kB) Departement Volkswirtschaft und Inneres, 14. MĂ€rz 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. Mai 2017; abgerufen am 27. Juni 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch
cite-note-1616. ↑ Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT). (Excel; 157 kB) Statistik Aargau, 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. Mai 2019; abgerufen am 29. Mai 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ag.ch